Am Strand

Miriams Gedankenwelt am Strand von Bali

Das Meer


Es verzaubert mich. Stundenlang könnte ich es anschauen, das Glitzern der Sonne genießen, die Unendlichkeit fühlen. Nein, das Meer hat kein Ende, denn wo es aufhört, fängt es auch wieder an.

Es ist wie mein Verlangen zu Liam. Es kennt keine Grenze - und jeder Kuss ist ein kleines Floß darauf. Unzählig schillernde kleine Wellen - wie die Schmetterlinge in meinem Bauch und das Kribbeln auf meiner Haut.

Meine Knie spüren den warmen Sand. Die Augen von winzigen Wellen gefangen. Mir ist warm und dennoch fühle ich, wie eine Gänsehaut meinen Körper überzieht. Ich müsste aufstehen. Zu Liam gehen, mit ihm nach Haus. Ich will noch nicht. Nur noch einen kleinen Augenblick ...

Sie ist ein sehr intensiver Mensch, sentimental und mit einem großen, fühlenden Herz.

Aus ihrer Schwäche schöpft sie die Kraft. Die Macht, es mit allen Übeln aufzunehmen.

Zu helfen, zu kämpfen und ihr Glück zu verteidigen.

Miriam

Miriam am Strand von Bali


Das Dunkle Tagebuch - Die Entbehrung.

Texte und Erinnerungen.